Gestaltung von Arbeitssystemen mit Künstlicher Intelligenz

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) dient der produktivitätsfördernden Optimierung der Prozesse von Unternehmen. Dies gelingt nur dann, wenn Prozesse und KI-Einsatz im Mensch-Technik-Arbeitssystem tatsächlich produktivitätsfördernd aufeinander abgestimmt im Unternehmen gestaltet werden. In der Session wird ermittelt, wie die Potenziale der KI für eine menschengerechte, kompetenzfördernde Arbeitssystemgestaltung in Unternehmen umgesetzt werden können.

Moderation:

Dr. Jan Henning Behrens, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

Programmablauf

Begrüßung, Vorstellung der Session, Plattform Lernende Systeme und des Projektes smartAIwork

Dr. Andreas Heindl, Plattform Lernende Systeme


Dr. Christian John, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

1.


Impulse aus der „Plattform Lernende Systeme“, Panel Discussion

 

Dr. Andreas Heindl, Plattform Lernende Systeme


Szenario: Der Informations-Butler; Szenario: Lernende Roboterwerkzeuge

Dr. Heiko Maus, Head of Topic Area Knowledge Work, Smart Data & Knowledge Services, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH

Dr. Norbert Huchler, Vorstandsmitglied Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. (ISF München)

Dr. Christian John, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

Dr. Jan Harder, Munich School of Robotics and Machine Intelligence, Technische Universität München

2.

World Café: Einsatz von KI-Technologien in der Arbeit

Dr. Andreas Heindl, Plattform Lernende Systeme


Tisch 1: Digitale Begleiter/“Helfer“ für die Interaktion Mensch/KI
Moderation: David Biam, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

Tisch 2: Entscheidungsarchitekturen zwischen Mensch und KI
Moderation: Dr. Jan Henning Behrens, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

Tisch 3: SmartAIWork – Qualifikation und Kompetenzveränderungen
Moderation:
Dr. Uta Jauernig, POG Präzisionsoptik Gera GmbH
Tanja Tuschmann, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

3.

Wrap-Up/Feedbackrunde aus dem Plenum

4.